Nach Animal Hoarding: Neues Leben für 73 Mäuse

Diese und weitere Schützlinge wurden von unserer Tierschutzberatung gerettet.Diese und weitere Schützlinge wurden von unserer Tierschutzberatung gerettet.In Zusammenarbeit mit dem Bergedorfer Bezirksamt hat unsere Tierschutzberatung 74 Farbmäuse aus einem verwahrlosten Haushalt gerettet. Die Tiere waren in einem schlechten Zustand und erholen sich derzeit in unserer Obhut, bis wir sie an liebevolle Adoptanten weitervermitteln können.

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Dänische Tierschutzorganisation unterstützt uns im Kampf für Fred!

Herzlichen Dank allen, die uns bei Freds Lebensrettung unterstützen!Herzlichen Dank allen, die uns bei Freds Lebensrettung unterstützen!Seit der Veröffentlichung von Freds Schicksal und seiner drohenden Auslieferung nach Dänemark erreichen uns unzählige Solidaritätsbekundungen aus der Bevölkerung. Dafür sind wir sehr dankbar und wir werden weiterhin alles uns Mögliche unternehmen, um das Leben des freundlichen und menschenbezogenen American-Staffordshire-Mischlingsrüden zu retten. Der Hamburger Tierschutzverein (HTV) hat heute Strafanzeige gegen Unbekannt, aber auch gegen den Überbringer des Hundes gestellt.

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Update: Freds Ausreise muss verhindert werden!

Der liebe Fred (dän. für "Frieden") ahnt nicht, dass ihm in seiner Heimat der Tod bevorstehen könnte.Der liebe Fred (dän. für "Frieden") ahnt nicht, dass ihm in seiner Heimat der Tod bevorstehen könnte.Durch eine Presseanfrage bei der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) liegt uns mittlerweile die Information vor, dass der Tierhalter von Fred, einem American-Staffordshire-Rüden, seinen Hund offenbar nach Dänemark ausführen will. Aufgrund seiner mittlerweile durch einen DNA-Test nachgewiesenen Rassezugehörigkeit eines nach dänischem Gesetz „gefährlichen Hundes“ könnte die Einfuhr nach Dänemark das Todesurteil für den freundlichen Rüden bedeuten.

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Sichergestelltem Hund droht Tötungsanordnung

Wir wollen Freds Ausreise nach Dänemark und damit sein Todesurteil verhindern!Wir wollen Freds Ausreise nach Dänemark und damit sein Todesurteil verhindern!Der freundliche menschenbezogene Fred wurde Anfang Dezember 2019 an der Grenzkontrolle vom Hamburger Flughafen bei seiner Durchreise aus der Türkei nach Dänemark sichergestellt. Aufgrund einer fehlenden Tollwut-Titerbestimmung wurde eine behördliche Isolierung angeordnet und Fred kam zu uns in den Hamburger Tierschutzverein (HTV). Anfang März soll die Isolierung seitens der Behörde aufgehoben werden und der Rüde an seine Halter in Dänemark ausgehändigt werden. Da es sich bei Fred aber um einen nach dänischem Gesetz „gefährlichen Hund“ der Rasse American Staffordshire Terrier handelt, könnte die Auslieferung nach Dänemark sein Todesurteil bedeuten.

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Unsere kranken Rumis: So geht es Nakama heute

Friedlich schlummert unsere Nakama, heute Finja, bei ihrer Familie.Friedlich schlummert unsere Nakama, heute Finja, bei ihrer Familie.Seit April 2014 ermöglichen wir rumänischen Hunden in größter Not, ein liebevolles Zuhause zu finden – und damit die Chance auf ein Leben in Sicherheit. Dabei helfen wir selbstverständlich auch kranken und verletzten Schützlingen, die ohne Unterstützung nicht überleben würden. In dieser Serie stellen wir einige unserer rumänischen Sorgenfellchen vor und zeigen, wie toll sie sich entwickelt haben. Lernen Sie heute unsere Nakama, die nun Finja heißt, und ihre Familie kennen.

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HTV bei Demo gegen LPT in Kiel

Friedrich Mülln von der SOKO Tierschutz freut sich über die Unterstützung des HTV mit seiner 1. Vorsitzenden Sandra Gulla.Friedrich Mülln von der SOKO Tierschutz freut sich über die Unterstützung des HTV mit seiner 1. Vorsitzenden Sandra Gulla.Vergangenen Sonntag haben etwa 2.500 unerschütterliche Tierschutzaktivist*innen dem Sturm getrotzt und gegen das dritte und letzte Todeslabor des LPT und gegen alle Tierversuche Kiel demonstriert. Der HTV hat sich dem Protest natürlich angeschlossen und den Zug durch die Innenstadt sicht- und hörbar verstärkt.

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Appell von DTSchB und HTV an neu gewählte Hamburger Bürgerschaft

Protest gegen das Ponykarussell auf dem Hamburger Dom: Unsere 2. Vorsitzende Katharine Krause (rechts) mit HTV-Mitglied Karin Verbeek.Protest gegen das Ponykarussell auf dem Hamburger Dom: Unsere 2. Vorsitzende Katharine Krause (rechts) mit HTV-Mitglied Karin Verbeek.Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes

Nach der Bürgerschaftswahl fordern der Deutsche Tierschutzbund (DTSchB) und der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) die neu gewählte Bürgerschaft und den künftigen Senat dazu auf, dem Tierschutz in Hamburg mehr Gewicht zu geben.

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KinderSonntag im März: Hennen – Das Leid der Hühner als sogenannte Nutztiere

Am KinderSonntag im März widmen wir uns dem Thema „Hennen – Das Leid der Hühner als sogenannte Nutztiere“.  Jedes Jahr werden alleine in Deutschland 701 Millionen Hühner geschlachtet. Nur wenige von ihnen haben in ihrem Leben das Glück, jemals das Tageslicht zu sehen und „frei“ über eine Fläche zu laufen, bevor sie getötet werden. Die meisten Hühner in der Mast- und Legehennenindustrie leiden unter den beengenden Haltungsformen.

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Karremann deckt auf: So leiden Tiere für Leder

Rinder aus Brasilien nach der Ankunft in der Türkei. Auch ihre Haut landet als Lederprodukte in Deutschland. Foto: ZDF/Manfred KarremannRinder aus Brasilien nach der Ankunft in der Türkei. Auch ihre Haut landet als Lederprodukte in Deutschland. Foto: ZDF/Manfred KarremannDie ZDF-Dokumentation „37 Grad: Tiertransporte grenzenlos – Leder für Deutschland" hat vorgestern Abend hoffentlich vielen Zuschauern die Augen geöffnet: Es ist ein Irrglaube, dass Leder nur ein Abfallprodukt aus der Schlachtung und der Kauf unbedenklich sei! Für die Konsumware Leder müssen Tiere auf Lebendtransporten immens leiden! Dank der investigativen Recherchen von Manfred Karremann und Tierschützer*innen bekommen wir einen Einblick in die grausamen Verladungs- und Transportbedingungen der geschundenen Tiere.

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Blinder Ferdinand - wie seine Geschichte wirklich war

Ferdinand (links) genießt sein neues Glück.Ferdinand (links) genießt sein neues Glück.Als unsere Mitarbeiterin den blinden Mischlingsrüden Ferdinand im November als vermeintliches Findelkind in einem Waldstück fand und zu uns ins Tierheim brachte, waren wir betroffen. Einen blinden, alten Hund im Wald auszusetzen, der sich noch dazu in einem schlechten Pflegezustand befindet, stellt eine Straftat gemäß § 17 Tierschutzgesetz dar, weshalb der Hamburger Tierschutzverein Anzeige gegen Unbekannt stellte. Doch dann ergab unsere Recherchearbeit: Der Fundhergang war frei erfunden und eine Aussetzung hat es gar nicht gegeben. Die Geschichte hatte sich die Mitarbeiterin nur ausgedacht. Das Vortäuschen der vermeintlichen Straftat blieb natürlich nicht ohne Folgen.

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