Fillie Osterfuchs – plastisch-chirurgische OP gut überstanden

Op gelungen - jetzt muss alles verheilen.Op gelungen - jetzt muss alles verheilen.Fuchsmädchen Fillie, das von unserer 1. Vorsitzenden Janet Bernhardt liebevoll aufgezogen wird, kam als Osterfeuer-Opfer in unsere Obhut. Nachdem die Brandwunden im Gesicht verheilt sind, konnte jetzt eine plastisch-chirurgische OP erfolgen, damit die kleine Fähe ihr linkes Auge wieder schließen kann.

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Wildtiergeschichten aus unserem Tierheimalltag 

Dieser Steinmarder ist einer von vielen Wildtieren, die wir bei uns retten, aufziehen und aufpäppeln.Dieser Steinmarder ist einer von vielen Wildtieren, die wir bei uns retten, aufziehen und aufpäppeln.Was viele gar nicht wissen: Unsere Wildtier-Auffangstation ist eine der größten im Norden. Hilfsbedürftige Wildtiere werden bei uns medizinisch versorgt und sehr junge Tiere mit der Hand aufgezogen. Unser Tierpflegepersonal und eingearbeitete Ehrenamtliche versorgen die Tiere rund um die Uhr. Sobald sie alt genug oder wieder gesund sind, werden die Wildtiere ausgewildert, also in die Freiheit entlassen. Das Jahr ist nun halb vorbei und wir haben schon einige Geschichten von Schützlingen zu erzählen, die uns fernab der typischen Haus- und Kleintiere beschäftigen und auf Trab halten.

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Fillie Osterfuchs – die Fähe mit den vielen Spitznamen

Fillies Brandwunden verheilen sehr gut - dank der aufopfernden Pflege unser 1. Vorsitzenden.Fillies Brandwunden verheilen sehr gut - dank der aufopfernden Pflege unser 1. Vorsitzenden.Fillie Osterfuchs, das Fuchsmädchen, das mit etwa vier Wochen in einem Osterfeuer schwere Brandwunden erlitt, wird momentan von unserer 1. Vorsitzenden Janet Bernhardt bei sich zuhause gepflegt und behandelt. Zuletzt wurde in einer Operation die abgestorbene Gesichtshaut entfernt – Fillie hat die Behandlung gut überstanden und erholt sich von der Prozedur schnell. Wie es der Füchsin jetzt geht, berichten wir hier.

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Missachtung von Jagdvorgaben? Gefundener Dachs musste eingeschläfert werden

Wir konnten für den Dachs leider nichts mehr tun - außer ihn von seinen Leiden zu erlösen.Wir konnten für den Dachs leider nichts mehr tun - außer ihn von seinen Leiden zu erlösen.Ende April wurde ein abgemagerter und bewegungsunfähiger Dachs zu uns in den HTV gebracht. Bei der routinemäßigen Eingangsuntersuchung stellte sich heraus, dass das Tier mit Schrotkugeln durchsät war – durch diese können Langzeitschäden entstanden sein, die den Dachs immer weiter schwächten. Wie konnte es so weit kommen? Wir vermuten, dass es sich bei dem Fall um eine Missachtung des Tierschutz- sowie Bundesjagdgesetzes handelt.

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Wildtierstation bald überfüllt! HTV bittet, Jungtiere nicht vorschnell einzusammeln 

Eichhörnchenjunge sind die häufigsten Findelkinder in der Wildtierstation des HTV.Eichhörnchenjunge sind die häufigsten Findelkinder in der Wildtierstation des HTV.

Pressemitteilung vom 03. Mai 2022

Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) bittet eindringlich darum, hilfebedürftig wirkende Jungtiere nicht voreilig einzusammeln und im Tierheim Süderstraße abzugeben, denn die Aufzuchtstation ist bald überfüllt. Die Hamburgerinnen und Hamburger sollen erst abwarten, ob sich die Eltern der Jungtiere doch noch zeigen!

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So geht es Fillie Osterfuchs nach einer weiteren OP

Fillies linkes Auge ist stark in Mitleidenschaft gezogen worden.Fillies linkes Auge ist stark in Mitleidenschaft gezogen worden.Heilen die Brandwunden von Fillie aus dem Osterfeuer gut? Wie geht es ihr? Das erfahren Sie in diesem Bericht von unserer 1. Vorsitzenden Janet Bernhardt, die Fillie bei sich zuhause pflegt und behandelt.

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Pressemitteilung: Osterfeuer als Scheiterhaufen - Fuchswelpe bei privatem Osterfeuer fast verbrannt 

Diese kleine Füchsin musste im Feuer leiden.Diese kleine Füchsin musste im Feuer leiden.Pressemitteilung vom 21. April 2022

Bei einem privaten Osterfeuer in Hamburg-Reitbrook kam am Ostersamstag ein Fuchswelpe beinahe ums Leben. Seit dem Ostersonntag befindet er sich nun in der Obhut des Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) und wird von seiner 1. Vorsitzenden Janet Bernhardt privat gepflegt.

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Osterfeuer birgt tödliche Gefahr für Tiere

Im Gegensatz zu seinem Bruder konnte dieses Kaninchen im vorletzten Jahr noch lebend, wenn auch schwer verletzt aus den Flammen gerettet werden!Im Gegensatz zu seinem Bruder konnte dieses Kaninchen im vorletzten Jahr noch lebend, wenn auch schwer verletzt aus den Flammen gerettet werden!Während der Ostertage werden die traditionellen Osterfeuer wieder vielen heimischen Wildtieren zum tödlichen Verhängnis. Kleintiere, die das aufgeschichtete Reisig als Brutplatz oder Unterschlupf nutzen, fallen den Flammen zum Opfer, wenn die Feuer zur Begrüßung des Frühlings entzündet werden. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt daher, auf die Tradition zu verzichten oder zumindest umfassende Sicherheitsmaßnahmen zu treffen.

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5 Wege zu einem tierfreundlichen Garten

Je nach Witterung ist der Igel bis April im Winterschlaf und möchte nicht gestört werden.Je nach Witterung ist der Igel bis April im Winterschlaf und möchte nicht gestört werden.Der Frühling ist da und für viele Menschen beginnt damit die Zeit der Gartenarbeiten. Doch aufgepasst: Aus Unachtsamkeit können dabei Lebens- und Rückzugsräume unserer einheimischen Tiere zerstört werden. Die Lebensbedingungen für Wildtiere werden durch die Ausbreitung von Industrie, Landwirtschaft und Verkehr ohnehin immer schlechter. Wir alle können dazu beitragen, ihre Lebensräume und Leben zu schützen.

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Kritik an Wolfsjagd in Bayern

Wir schließen uns der Kritik unseres Dachverbandes an: Genehmigung für Wolf-Abschuss in Bayern entbehrt fachlicher Grundlage.Wir schließen uns der Kritik unseres Dachverbandes an: Genehmigung für Wolf-Abschuss in Bayern entbehrt fachlicher Grundlage.Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes

Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landesverband Bayern üben scharfe Kritik an der Regierung von Oberbayern, die aufgrund einer angeblichen
„Gefährdungslage“ den Abschuss eines Wolfs in den Landkreisen Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land genehmigt hat. Aus Sicht des Deutschen
Tierschutzbundes ist die Begründung für die geplante „Entnahme“ des Tieres völlig unzureichend. Der Verband prüft mögliche rechtliche Schritte.

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