Wildtierstation überfüllt! HTV bittet, Jungtiere nicht vorschnell einzusammeln

Eichhörnchenjunge sind die häufigsten Findelkinder in der Wildtierstation des HTV.Eichhörnchenjunge sind die häufigsten Findelkinder in der Wildtierstation des HTV.Pressemitteilung vom 18. Juni 2021

Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) bittet eindringlich darum, hilfebedürftig wirkende Jungtiere nicht voreilig einzusammeln und im Tierheim Süderstraße abzugeben, denn die Aufzuchtstation ist überfüllt. Die Hamburger*innen sollen erst abwarten, ob sich die Eltern der Jungtiere doch noch zeigen!

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Hamburgs verwaiste Wildtierkinder brauchen Sie!

Bitte helfen Sie uns, Hamburgs verwaiste Wildtierkinder aufzuziehen!Bitte helfen Sie uns, Hamburgs verwaiste Wildtierkinder aufzuziehen!Vorwitzige Eichhörnchenbabys, empfindsame Hasen- und Kaninchenkinder, nimmersatte Singvogelküken und neugierige Marderjunge füllen in diesen Wochen die „Kinderzimmer“ unseres Tierheims. Unsere Tierpfleger*innen, ehrenamtlich Helfende und saisonale Hilfskräfte haben alle Hände voll zu tun, den verlassenen Jungtieren ein adäquater Mutterersatz zu sein und eine erfolgreiche Auswilderung vorzubereiten. Für die umfassende Betreuung und Versorgung der „jungen Wilden“ sind wir auf Spenden angewiesen. Jeder Euro hilft, verwaisten Wildtierkindern einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Von ganzem Herzen danken wir Ihnen für Ihre Unterstützung dieser wichtigen Tierschutzaufgabe!

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5 Wege zu einem tierfreundlichen Garten

Je nach Witterung ist der Igel bis April im Winterschlaf und möchte nicht gestört werden.Je nach Witterung ist der Igel bis April im Winterschlaf und möchte nicht gestört werden.Der Frühling ist da und für viele Menschen beginnt damit die Zeit der Gartenarbeiten. Doch aufgepasst: Aus Unachtsamkeit können dabei Lebens- und Rückzugsräume unserer einheimischen Tiere zerstört werden. Die Lebensbedingungen für Wildtiere werden durch die Ausbreitung von Industrie, Landwirtschaft und Verkehr ohnehin immer schlechter. Wir alle können dazu beitragen, ihre Lebensräume und Leben zu schützen.

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Trauriges Update: Vier Hasen auf dem Scheiterhaufen

Mit dem Leben davon gekommen: Diese drei Feldhasenkinder hatten Glück - viele andere Tiere haben das leider nicht.Mit dem Leben davon gekommen: Diese drei Feldhasenkinder hatten Glück - viele andere Tiere haben das leider nicht.Update: Einer der geretteten Junghasen hat sich trotz aller Kraftanstrengungen und liebevoller Pflege leider nicht von seinen massiven Verletzungen erholt. Diese wurden durch das Feuer beim Verbrennen von Gartenabfällen verursacht. Wir sind sehr traurig, dass das Hasenjunge aufgrund der Gedankenlosigkeit von Menschen sterben musste.

Vier Hasenjunge fanden sich in den Flammen von Gartenabfällen wieder, die verbrannt werden sollten. Drei Feldhasenkinder schafften es, sich aus dem Feuer zu retten - ein Junges verbannte leider bei lebendigem Leib. Bitte verzichten Sie auf das Verbrennen von Gartenabfällen!

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Hamburgs Hasenkinder in Not?

Viele Hasenkinder werden irrtümlich ihrer Mutter entrissen.Viele Hasenkinder werden irrtümlich ihrer Mutter entrissen.Pressemitteilung

Die Frühlingsgefühle erwachen und die Hasen in Hamburg bekommen Nachwuchs. So hat der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) bereits einige Hasenkinder aufgenommen. In der Regel sind die beobachteten Jungen aber gar keine Waisen, sie werden also versehentlich entführt. Der HTV appelliert an alle besorgten Menschen: Bitte nehmen Sie Junghasen nicht voreilig mit!

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Der HTV zum Abschuss von „Problem-Wölfen“ – Teil 2

"Willkommen!" Seit dem Jahr 2000 ist der Wolf zurück in Deutschland."Willkommen!" Seit dem Jahr 2000 ist der Wolf zurück in Deutschland.Bundestag und Bundesrat haben eine Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes beschlossen. Demnach können Wölfe nun leichter abgeschossen werden, wenn sie „Schäden“ verursachen. Dafür muss keine Zuordnung zu dem jeweiligen Tier mehr erfolgen – es reicht aus, wenn es zeitlich und räumlich in Zusammenhang mit dem Riss steht, um zum Abschuss freigegeben zu sein.

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Der HTV zum Abschuss von „Problem-Wölfen“ – Teil 1

"Willkommen!" Seit dem Jahr 2000 ist der Wolf zurück in Deutschland."Willkommen!" Seit dem Jahr 2000 ist der Wolf zurück in Deutschland.Bundestag und Bundesrat haben eine Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes beschlossen. Demnach können Wölfe nun leichter abgeschossen werden, wenn sie „Schäden“ verursachen. Dafür muss keine Zuordnung zu dem jeweiligen Tier mehr erfolgen – es reicht aus, wenn es zeitlich und räumlich in Zusammenhang mit dem Riss steht, um zum Abschuss freigegeben zu sein.

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Wildvögel richtig füttern und dadurch Leben retten

Mit Futterstellen helfen Sie unseren heimischen Vögeln über den Winter.Mit Futterstellen helfen Sie unseren heimischen Vögeln über den Winter.Heimische Singvögel wie Amseln, Meisen oder Rotkehlchen brechen nicht in den Süden auf. Sie sind auch in der kalten Jahreszeit bei uns auf Futtersuche – die ihnen einerseits durch die winterlichen Bedingungen, andererseits auch durch versiegelte Flächen und aufgeräumte Gärten enorm erschwert wird. Helfen Sie den Wildvögeln durch richtiges Füttern den Winter zu überstehen. Dabei sind wichtige Regeln zu beachten. 

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Winter steht bevor: Wann brauchen Igel Hilfe?

In Not oder doch nur auf Futtersuche? Wann ein Eingreifen nötig ist und wann nicht, erfahren Sie hier.In Not oder doch nur auf Futtersuche? Wann ein Eingreifen nötig ist und wann nicht, erfahren Sie hier.Pressemitteilung

Herbstzeit ist Igelzeit – und damit leider auch die Zeit der falsch verstandenen Tierliebe. Jedes Jahr nimmt das Tierheim Süderstraße des Hamburger Tierschutzvereins (HTV) 300 bis 450 Igel auf, hauptsächlich im letzten Jahresviertel. Viele Tiere sind dabei jedoch gar nicht hilfebedürftig.

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5 Gründe gegen Laubbläser und für die Natur

Igel und andere Tiere in ihrem Lebensraum schützen.Igel und andere Tiere in ihrem Lebensraum schützen.Es ist schön zu beobachten, wie die herabfallenden Blätter im Herbstwind wirbeln – aber doch bitte nicht wegen eines Laubbläsers. Was gegen die Benutzung spricht und warum es für Mensch, Tier und die gesamte Natur eine weitaus bessere Lösung gibt, erfahren Sie hier.

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