Tod und Zerstörung durch Laubbläser und Laubsauger

Leider erholt sich nicht jeder Igel von seinen Verletzungen. Für einige Geschöpfe kommt jede Hilfe zu spät.Leider erholt sich nicht jeder Igel von seinen Verletzungen. Für einige Geschöpfe kommt jede Hilfe zu spät.Igel bereiten sich langsam auf den Winterschlaf vor. Sie freuen sich, wenn in Gärten und anderswo die Laubhaufen als sicheres Quartier liegen bleiben. Eine elektronische Laubbeseitigung ist für sie hingegen eine Gefahr die sie sogar ihr Leben kosten kann.

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HTV im Zeit-Interview: Wann brauchen Igel wirklich Hilfe?

Woran Sie einen igel in Not erkennen und wie ihm geholfen werden kann, erläutert unser Pressesprecher Sven Fraaß bei Zeit Online im Interview.Woran Sie einen igel in Not erkennen und wie ihm geholfen werden kann, erläutert unser Pressesprecher Sven Fraaß bei Zeit Online im Interview.In der kalten Jahreszeit suchen Igel vermehrt nach Nahrung sowie einem geeigneten Winterquartier. Doch nicht jedes gesichtete Tier ist gleich hilfebedürftig. Wann Sie eingreifen sollten, wann besser nicht und wie sie den gestachelten Geschöpfen wirklich helfen können, verrät unser Diplombiologe und Pressesprecher Sven Fraaß im Interview mit Zeit Online. Das gesamte Gespräch wurde hier online veröffentlicht. Sie lesen es im Folgenden.

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So vermeiden Sie Tierleid im Urlaub!

Hilflos gefangen und zur Schau gestellt. Foto: Pro WildlifeHilflos gefangen und zur Schau gestellt. Foto: Pro WildlifeAttraktionen mit Wildtieren stehen bei Reisenden hoch im Kurs und füllen die Kassen der Veranstalter. Für die betroffenen Tiere bedeutet das oft lebenslanges Leid bis hin zum grausamen Tod. Wie Sie Tiermissbrauch in Ihrem Urlaub vermeiden können.

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Hände weg von Jungtieren!

Ein verwaister Feldhase wird bei uns mit spezieller Ersatzmilch versorgt.Ein verwaister Feldhase wird bei uns mit spezieller Ersatzmilch versorgt.Pressemitteilung

In Parkanlagen, Wäldern und Gärten ziehen die heimischen Säugetiere und Vögel gerade ihren Nachwuchs auf. Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) appelliert an alle Hamburgerinnen und Hamburger, vermeintlich hilflose Jungtiere nicht mitzunehmen.

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Helfen Sie unseren Insekten und damit unserem Ökosystem

Unsere Insektenhotels schaffen Lebensräume für viele Arten.Unsere Insektenhotels schaffen Lebensräume für viele Arten.Das Insektensterben ist in aller Munde. Und das zu recht! Schließlich werden die persönlichen Beobachtungen durch wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigt. Was Sie dagegen tun können und welchen Beitrag wir zum Erhalt der Insektenbestände leisten, lesen Sie hier.

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Tipps: So bleibt der Garten tierfreundlich

Für Igel & Co. sind Mähroboter eine große Gefahr.Für Igel & Co. sind Mähroboter eine große Gefahr.Der Frühling ist da und für viele Menschen beginnt nun die Zeit der Gartenarbeiten. Doch aufgepasst: Aus Unachtsamkeit können dabei Lebens- und Rückzugsräume von einheimischen Tieren zerstört werden. Gerade in Zeiten, in denen die Lebensbedingungen für Wildtiere durch die Ausbreitung von Industrie, Landwirtschaft und Verkehr immer schlechter werden, kann jeder Mensch mit Garten ganz einfach dazu beitragen, Lebensraum zu erhalten.

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Hände weg! Häschen in der Grube sitzen lassen

Diesen verwaisten Feldhasen päppelten unsere Tierpfleger vergangenes Jahr auf.Diesen verwaisten Feldhasen päppelten unsere Tierpfleger vergangenes Jahr auf.Pressemitteilung

Schon zu Beginn eines Jahres kommen Feldhasen in Paarungsstimmung. Trotz der zuletzt noch kühlen Temperaturen nahm der Hamburger Tierschutzverein bereits ersten Feldhasen-Nachwuchs auf. Doch in der Regel sind die beobachteten Hasenkinder nur vermeintliche Waisen, die tatsächlich keine Hilfe benötigten!

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Wildvögel richtig füttern: So helfen Sie unseren gefiederten Freunden durch die kalte Jahreszeit

Für viele Vogelarten geeignet: Sonnenblumenkerne. Foto J. Heiermann, NABUFür viele Vogelarten geeignet: Sonnenblumenkerne. Foto J. Heiermann, NABUIn Deutschland heimische Singvögel wie Amseln, Meisen oder Rotkehlchen leben ganzjährig bei uns und brechen nicht in den Süden auf. Obgleich sie unseren Winter und seine niedrigen Temperaturen gewohnt sind, erschweren ihnen gefrorene Böden und kahle Bäume die Futtersuche enorm. Durch richtiges Füttern können Sie den Wildvögeln helfen, die kalte Jahreszeit mit genügend Nahrung zu überstehen – wir zeigen Ihnen, wie es geht.

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Lasst die Igel draußen und füttert sie dort!

Derartige Jungigel von 400 bzw. 560 g können noch getrost im Garten zugefüttert werden.Derartige Jungigel von 400 bzw. 560 g können noch getrost im Garten zugefüttert werden.Pressemitteilung vom 15. November 2018

Herbstzeit ist Igelzeit – und damit leider auch die Zeit der falsch verstandenen Tierliebe. Alljährlich werden 300 bis 450 Igel ins Tierheim Süderstraße des Hamburger Tierschutzvereins (HTV) gebracht, hauptsächlich im letzten Jahresviertel. Viele Tiere waren nur scheinbar hilfebedürftig und konnten wieder in ihr Revier zurückgebracht oder rechtzeitig aufgepäppelt und dieses Jahr bereits wieder ausgewildert werden, allein in den vergangenen anderthalb Monaten mehr als 20. Derzeit befinden sich noch 35 Vertreter dieser geschützten Art in Obhut des HTV.

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Tierschutz-Tipps: So wird Ihr Garten winterfit für Wildtiere

Igel auf Nahrungssuche. Foto: Deutscher Tierschutzbund e.V. / EhrhardtIgel auf Nahrungssuche. Foto: Deutscher Tierschutzbund e.V. / EhrhardtIm Herbst wird es Zeit, den Garten winterfit zu machen – und zwar so, dass auch die Tiere etwas davon haben. Unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund, gibt Tipps, wie man Igeln, Eidechsen oder Wildbienen das Überwintern erleichtert und wie man Wildtiere bei der täglichen Nahrungssuche unterstützen kann.

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