HTV rät zu Alternativen zum Osterbraten

Quälende Enge: Kaninchenmast in Deutschland.  © PETA Deutschland e.V.Quälende Enge: Kaninchenmast in Deutschland. © PETA Deutschland e.V.Zum Osterfest sollten Verbraucher auf den traditionellen Kaninchenbraten verzichten, um damit ein Zeichen gegen die tierschutzwidrige Haltung von Mastkaninchen zu setzen. Was viele nicht wissen: Mastkaninchen stammen zum Großteil aus Käfighaltung. Die Tiere haben dort keinen Bewegungsfreiraum und fristen ihr Dasein auf Gitterböden. Der Hamburger Tierschutzverein (HTV) rät daher dazu, zum Osterfest auf tierfreundliche Alternativen zurückzugreifen.

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Was die Milch anrichtet – SOKO Tierschutz deckt auf

Sogenannte Downer-Kühe sind nicht mehr in der Lage aufzustehen.Sogenannte Downer-Kühe sind nicht mehr in der Lage aufzustehen.Erneut sorgen Recherchen von SOKO Tierschutz für die Schließung eines Schlachthofes, dieses Mal ist der Tatort Düdenbüttel bei Stade. Und wieder steckt der grausame, aber hoch profitable Handel mit kranken, verletzten und sterbenden Kühen dahinter – und einmal mehr eine dieser so beliebten Landschlachtereien.

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Aus Handel befreit: Aufgepäppelte Welpen suchen ihr Zuhause

Die Rasselband erkundet neugierig die Umgebung.Die Rasselband erkundet neugierig die Umgebung.Rettung aus Lebensgefahr! Acht französische Bulldoggen-Babys haben wir bei uns aufgenommen, nachdem sie aus einem Welpenhandel befreit wurden. Nun suchen die fünf Mädchen und drei Jungs Betzi, Lotta, Ulla, Till, Buffy, Janek, Torri und Udetta ein liebevolles Zuhause.

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Ostern - so geht's ohne Tierleid

Vegane Fruchtgummis machen sich auch gut als Deko auf dem Ostertisch. Foto: BärentreffVegane Fruchtgummis machen sich auch gut als Deko auf dem Ostertisch. Foto: BärentreffOstereier, Süßigkeiten und Kuchen gehören traditionell zur Osterzeit. Doch an Stelle der klassischen Varianten greifen immer mehr Menschen zu tierleidfreien Alternativen. Denn für ein bunt gefülltes Osternest oder einen fröhlichen Brunch müssen keine Tiere leiden. Mit pflanzlichen Produkten und veganen Rezepten gelingt ein schönes, tierfreundliches Osterfest.

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Bürgerschaft soll Gatterjagd verbieten!

Zwei Bachen und Frischlinge im Wildgehege Klövensteen.Zwei Bachen und Frischlinge im Wildgehege Klövensteen.Das Erschießen von Tieren im Wildgehege Klövensteen beschäftigt nun auch die Bürgerschaft. Die Linke hat beantragt, das Hamburgische Jagdgesetz zu ändern, damit zukünftig eine Gatterjagd in Hamburg verboten ist.

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Ein besonderer Schulbesuch für unsere Schützlinge

Die Begegnung mit den lieben Fellnasen sorgte für Begeisterung.Die Begegnung mit den lieben Fellnasen sorgte für Begeisterung.Fünf Schülerinnen und Schüler der Kurt-Juster-Schule konnten einige unserer Schützlinge persönlich kennenlernen. Im Unterricht hatten die Erstklässler schon einiges über den Umgang mit Hunden erfahren. Bei uns haben sie die Fellnasen nun hautnah erlebt.

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Tod und Zerstörung durch Laubbläser und Laubsauger

Igel halten noch Winterschlaf im geschützten Dickicht.Igel halten noch Winterschlaf im geschützten Dickicht.Mit dem Frühling erwacht die Natur aus ihrem Dornröschenschlaf. Überall in Gärten und Parks, an Wegen und Straßen blüht und grünt es. Große und kleine Tiere erwachen aus dem Winterschlaf, Zugvögel kehren aus dem Süden zurück und die ersten Tierkinder erblicken das Licht der Welt. Doch immer häufiger bereitet die elektronische Laubbeseitigung deren Leben ein Ende.

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Brutale Anbindehaltung von Milchkühen

Milchkühe - ein Leben lang in Ketten gelegt. Fotos: AriwaMilchkühe - ein Leben lang in Ketten gelegt. Fotos: AriwaNeue schockierende Bilder aus der Milchindustrie: Jede vierte Milchkuh wird in Anbindehaltung ausgebeutet – sie steht oder liegt praktisch ihr Leben lang auf einer Stelle und ist fast zur Bewegungslosigkeit verdammt. Die Tierrechtsorganisation Ariwa hat Aufnahmen aus neun kleinbäuerlichen Betrieben veröffentlicht, die den alltäglichen Horror dokumentieren – auch in Betrieben mit Bio-Siegel. Der Hamburger Tierschutzverein hat aus der systematischen Tierquälerei der Milchkühe bereits Konsequenzen gezogen.

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Unsere Rumi: „Eine tolle Hündin, die ich nie mehr hergebe“

LuckyLuckyWir sind für alle Tiere da. Daher ist es für uns selbstverständlich, dass wir auch einen sicheren Hafen für Tiere aus dem Ausland bieten. Der Hamburger Tierschutzverein nimmt regelmäßig Hunde aus zwei rumänischen Lagern auf. Diese Arbeit sorgt für eine Vielzahl von liebenswerten Erfolgsgeschichten von glücklichen Adoptanten und geretteten Hunden. Und da immer wieder viele Unwahrheiten über den Auslandstierschutz verbreitet werden, lassen wir hier mal einige der Familien, die von uns einen Rumi aufgenommen haben, zu Wort kommen.

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Auslandstierschutz im Deutschen Tierschutzbund

So sehen glückliche Hunde aus: einige unserer Rumänen von der Rettungsaktion im November 2018.So sehen glückliche Hunde aus: einige unserer Rumänen von der Rettungsaktion im November 2018.Vor einigen Wochen ist ein Handbuch zum Auslandstierschutz für Tierschutzvereine im Deutschen Tierschutzbund erschienen. Ziel ist es, den Tierschutzvereinen des Verbunds einen verbindlichen und umfassenden Leitfaden an die Hand zu geben und aufzuzeigen, wie den Straßentieren und Tierschutzorganisationen im Ausland am besten geholfen werden kann.

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