Tierschutzpolitik

Bundestagswahl 2017: Zwei Kreuze für die Zukunft der Wildtiere

Dass der HTV immer mehr exotische Schützlinge wie Zwerggürtelschweif Noa beherbergt, ist auch Folge des unregulierten Handels.Dass der HTV immer mehr exotische Schützlinge wie Zwerggürtelschweif Noa beherbergt, ist auch Folge des unregulierten Handels.8. September 2017

In gut zwei Wochen wählt Deutschland eine neue Regierung. Unser Kooperationspartner Pro Wildlife e. V. hat die im Bundestag vertretenen Parteien sowie die FDP gefragt, wie sie sich beim Tier- und Artenschutz für die kommenden vier Jahre positionieren. Bei den Antworten gibt es große Unterschiede.

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Tierschutz-Check zur Bundestagswahl 2017

Mit Ihrer Wahlentscheidung können Sie den Grundstein für den Tierschutz in den nächsten Jahren legen.Mit Ihrer Wahlentscheidung können Sie den Grundstein für den Tierschutz in den nächsten Jahren legen.Pressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
17. August 2017
 
Der Deutsche Tierschutzbund hat mit seinen Wahlprüfsteinen die tierschutzpolitischen Positionen der Parteien abgefragt und deren Rückmeldungen auf www.tierschutzbund.de/tierschutz-check veröffentlicht. Tierschutzinteressierte Wählerinnen und Wähler können die Wahlprüfsteine als Hilfestellung für ihre Entscheidung nutzen – denn mit ihrer Wahl legen sie auch den Grundstein für den Tierschutz in den nächsten Jahren.

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Startschuss zur Bundestagswahl: Der Deutsche Tierschutzbund und seine Mitgliedsvereine starten Kampagne zur Bundestagswahl

Bei der Bundestagswahl mehr Tierschutz wählen! Foto: Deutscher TierschutzbundBei der Bundestagswahl mehr Tierschutz wählen! Foto: Deutscher TierschutzbundPressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
22. Juni 2016

In den nächsten Wochen werden die Wahlprogramme der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien vorliegen. Da die Bundestagswahl im September 2017 auch die tierschutzpolitischen Weichenstellungen maßgeblich bestimmen wird, starten der Deutsche Tierschutzbund und seine Mitgliedsvereine die Kampagne „Bundestagswahl ist #Tierschutzwahl!“. Mit Hilfe von Wahlprüfsteinen sollen die Parteien über tierschutzrelevante Aspekte und ihre Positionierung Auskunft geben.

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Gestalten Sie die Agrar-Politik der Bundesregierung und der EU mit!

Treten Sie in den Dialog mit dem Bundesumweltministerium!Treten Sie in den Dialog mit dem Bundesumweltministerium!27. Februar 2017

Jährlich werden 60 Milliarden Euro für den Agrar-Sektor von der EU zur Verfügung gestellt. Wie sollen diese nach 2020 verteilt werden? Die EU-Agrarkommission will Ende diesen Jahres erste Vorschläge hierzu vorlegen. In den Reformprozess werden sich die Bundesregierung und das Bundesumweltministerium (BMUB) einbringen. Sowohl die EU als auch das BMUB rufen zum Mitgestalten auf.

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Verbot der Pelztierhaltung: CDU-Ausschussmitglieder stellen sich gegen Bundesminister Schmidt

Aktuelle Anti-Pelz-Kampagne vom Deutschen Tierschutzbund: Du hast da was an der Mütze.Aktuelle Anti-Pelz-Kampagne vom Deutschen Tierschutzbund: Du hast da was an der Mütze.5. Februar 2016
Pressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund

Der Deutsche Tierschutzbund und der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. sehen die Entwicklung in der Debatte um ein mögliches Pelztierverbot mit Sorge und warnen vor einer möglichen Kehrtwende zum Leidwesen der Tiere. Aktuell gibt es seitens der zuständigen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Widerstand gegen ein solches Verbot, wie aus Kreisen des Ausschusses für Landwirtschaft und Ernährung sowie Presseberichten zu erfahren ist.

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Kritischer Agrarbericht 2016: Wachsende Probleme für Tiere und Natur

Sind Wachstum und Nachhaltigkeit und Tierschutz überhaupt vereinbar?Sind Wachstum und Nachhaltigkeit und Tierschutz überhaupt vereinbar?20. Januar 2016

„Wachstum“ ist das Titel-Thema des neuen Kritischen Agrarberichtes 2016, mit dem sich das AgrarBündnis gegen eine Wachstumslandschaft ohne Wertschöpfung wendet. Der Tenor lautet: Mit der gängigen Praxis in der Agrarindustrie – immer schneller und immer mehr zu produzieren – wachsen auch die Probleme, sowohl für die Tiere als auch für die Natur und die Betriebe selbst.

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Trotz Versprechen der Politik: Brutale Tötung von Millionen Ferkeln

Kämpft ums nackte Überleben: Ferkel in deutschem Zuchtbetrieb. Foto: ARIWAKämpft ums nackte Überleben: Ferkel in deutschem Zuchtbetrieb. Foto: ARIWA14. Januar 2016

2014 lösten Recherchen der Sendung Report Mainz eine Debatte über den Umgang mit Ferkeln aus. Der Bundeslandwirtschaftsminister versprach mehr Tierschutz. Neue Aufnahmen decken nun auf, wie es tatsächlich in Schweinefabriken zugeht.

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Mahnung an die Minister: „Tiere sind kein Müll!“

Die Agrarministerkonferenz muss ein Zeichen für mehr Tierschutz in der Landwirtschaft setzen.Die Agrarministerkonferenz muss ein Zeichen für mehr Tierschutz in der Landwirtschaft setzen.Pressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
20. März 2015

Der Deutsche Tierschutzbund und seine Landestierschutzverbände, wie der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. fordern von der in Bad Homburg (Hessen) tagenden Agrarministerkonferenz ein klares Signal für mehr Tierschutz in der Landwirtschaft, für ein neues Tierschutzgesetz und eine Kennzeichnung der Fleischprodukte nach Herkunft und Haltung.

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Endlich Ende des millionenfachen Kükenmordes in Deutschland? Bundesminister kündigt Taten an

Wird das Kükentöten bald beendet? Foto: A. Farkas / afiWird das Kükentöten bald beendet? Foto: A. Farkas / afiPressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
23. Februar 2015

In Deutschland werden jährlich ca. 45 Millionen männliche Eintagsküken getötet, weil sie aus Sicht der Geflügellobby wirtschaftlich nicht brauchbar sind. Der Deutsche Tierschutzbund kämpft seit Jahren gegen diese tierschutzwidrige Praxis. Nun hat der Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt in Interviews angekündigt, bis Ostern 2015 einen Fahrplan für den Ausstieg aus dem millionenfachen Kükentöten vorzulegen. Der Deutsche Tierschutzbund begrüßt diese Initiative.

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Nach der Bürgerschaftswahl: HTV fordert Aufnahme von Tierschutzzielen in den Koalitionsvertrag

Vorläufiges Endergebnis: So haben Hamburgerinnen und Hamburger gewählt.Vorläufiges Endergebnis: So haben Hamburgerinnen und Hamburger gewählt.20. Februar 2015

Die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Bündnis 90/Die Grünen in Hamburg haben begonnen. Zeit für Manfred Graff, 1. Vorsitzender des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e. V. (HTV), und Sandra Gulla, 2. HTV-Vorsitzende, die Verhandlungspartner aufzufordern, die Tierschutz-Themen, für die sich die Kandidaten von SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Wahlkampf aussprachen, nun auch im Koalitionsvertrag zu verankern.

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