Rasse: American-Staffordshire-Terrier-Mischling

Geschlecht: männlich, kastriert
Farbe: hellbraun mit weißen Abzeichen
Schulterhöhe: 45 cm
Gewicht: 32,7 kg
Geburtsdatum: 18.03.2020
Im Tierheim seit: 13.06.2022
HTV-Nummer: 403_S_22

  • freundlich und folgsam bei Bezugspersonen
  • alters- und rassetypisches Temperament
  • muss noch erzogen werden
  • kann nicht alleine bleiben, fährt aber gerne im Auto mit
  • braucht ein ebenerdiges Zuhause außerhalb Hamburgs ohne Katzen oder kleine Kinder

Buddha wurde aufgrund seiner Rassezugehörigkeit und der fehlenden Haltungserlaubnis für diese Rasse in Hamburg sichergestellt und kam zu uns ins Tierheim. Nach bestandenem Wesenstest ist Buddha nun auf die Suche nach einem neuen Zuhause.

Bei uns im Tierheim ist Buddha zauberhaft, er liebt es, Zeit mit seinen Menschen zu verbringen und geht in der Regel auch offen und fröhlich auf neue Leute zu. Doch es gibt auch mal Ausnahmen, bei denen der Funke nicht sofort überspringt.

Buddha ist eher ein gemütlicher Vertreter seiner Rasse. Riesige Gassirunden braucht er nicht zwingend, viel lieber lässt er sich ordentlich durchknuddeln und mit reichlich Liebe beschenken.

Im Kontakt mit anderen Hunden ist er mitunter sehr aufdringlich, was nicht jedem Artgenossen gefällt. Bei Hündinnen ist er meist ein Gentleman, deshalb wäre eine Vermittlung zu einer gut sozialisierten, geduldigen Hündin durchaus denkbar. Bei Rüden entscheidet die Sympathie.

Buddha ist sehr grobmotorisch, nicht böse, aber es macht sich bemerkbar, wenn knapp 33 Kilo ungezügelte Masse auf einen zukommen und Laien könnten solche Situationen falsch einschätzen oder als bedrohlich empfinden. Daher ist eine Vermittlung zu standhaften hundevorerfahrenen Kindern erst ab etwa14 Jahren ist möglich

Das Alleine bleiben muss trainiert werden, da Buddha damit Probleme hat und dies auch lautstark deutlich macht. Aufgrund seines Körperbaus (hoch x breit x tief) wünschen wir uns für ihn ein ebenerdiges, barrierefreies Zuhause.

Während seiner Zeit im Tierheim wurde bei Buddha bereits das Gaumensegel gekürzt, was seine Atmung deutlich verbesserte. Aufgrund seiner furchtbaren anatomischen Züchtung sollten sich seine zukünftigen Halter auf Probleme des Bewegungsapparates und dementsprechend höhere Tierarztkosten einstellen.

Wenn Sie keinen Hochleistungssportler suchen und sich mit einem gemütlichen Faulpelz zufriedengeben, schicken Sie gerne Ihre ausgefüllte Selbstauskunft an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.! 08.01.2023 (sl/cs)