Nächster Vorwurf vom Bezirk Mitte gegen den HTV vom Tisch

Können endlich in ein liebevolles Zuhause vermittelt werden: Eloise schaut Heide beim Toben zu.Können endlich in ein liebevolles Zuhause vermittelt werden: Eloise schaut Heide beim Toben zu.Pressemitteilung

Ein weiterer wesentlicher Vorwurf vom Bezirk Mitte gegen den Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. hat sich in Luft aufgelöst: Die behördliche „Tierseuchenrechtliche Verfügung“ gegen insgesamt 20 Hunde wurde aufgehoben. Endlich geht auch das Veterinäramt davon aus, dass sechs Hunde aus Rumänien wirksam „gegen Tollwut geimpft worden sind“ – und bestätigt damit, was der Hamburger Tierschutzverein in dieser Frage immer erklärt hat.

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"Wir sind empört!" Abteilungsleitungen stehen hinter HTV-Vorstand

Das Führungsteam von links nach rechts: Frank Wieding, Sven Fraaß, Susanne David, René Olhöft, Sina Hanke und Mario Remers.Das Führungsteam von links nach rechts: Frank Wieding, Sven Fraaß, Susanne David, René Olhöft, Sina Hanke und Mario Remers.Mit Betroffenheit und Entsetzen haben wir, die Abteilungsleiterinnen und -leiter sowie der Pressesprecher des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e.V., die Berichterstattung im „Abendblatt“ vom 11. Februar 2019 und die haltlosen Vorwürfe gegenüber unserem Verein, unserem Vorstand und speziell unserer 1. Vorsitzenden, Sandra Gulla, gelesen.

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In eigener Sache, Teil 2: Diese Behauptungen sind falsch!

Das „Hamburger Abendblatt“ (HA) verbreitet in seiner Ausgabe vom 11. Februar 2019 diverse Behauptungen und Vorwürfe gegen den Hamburger Tierschutzverein, die entweder falsch, stark verzerrt oder persönlich motiviert sind. Lesen Sie, was wir zu den Angriffen zu sagen haben – und bilden Sie sich Ihr eigene Meinung.

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Wir wehren uns gegen weitere falsche Anschuldigungen

Der vom Bezirksamt Hamburg-Mitte heute im „Abendblatt“ vorgebrachte Vorwurf, es gehe darum, „dass der seit 6. August 2018 vom Verein offiziell als verantwortlich eingetragene Tierarzt dieser Aufgabe nie zugestimmt hat“, ist falsch.

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Das Ergebnis der Tierheim-Kontrolle

Tierärztin Katja Dubberstein lobt die Haltung unserer Kaninchen und Meerschweinchen.Tierärztin Katja Dubberstein lobt die Haltung unserer Kaninchen und Meerschweinchen.Eine Tierheim-Expertin vom Deutschen Tierschutzbund hat in der vergangenen Woche die Haltungsbedingungen in unserem Tierheim überprüft. Der HTV hatte diese Kontrolle zum Schutz vor weiteren ungerechtfertigten Vorwürfen insbesondere durch das Veterinäramt Mitte beantragt. Das Ergebnis: Es gibt noch einiges für uns zu tun – aber uns wird bestätigt: „Die Entwicklung des Tierheims Süderstraße, die die Tierheimberatung begleiten durfte, ist außergewöhnlich.“ Ein schönes Lob in schweren Zeiten.

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In eigener Sache: Wir wehren uns gegen falsche Anschuldigungen!

Wie die Igel, wissen auch wir uns gegen Angriffe von außen zu schützen.Wie die Igel, wissen auch wir uns gegen Angriffe von außen zu schützen.Nach den Ausforschungen und Schikanen durch das Veterinäramt im Bezirk Mitte versuchen nun offenbar vorrangig ehemalige haupt- und ehrenamtlich Tätige, deren Erwartungen und Hoffnungen im Hamburger Tierschutzverein nicht erfüllt wurden, die Situation auszunutzen und ihrerseits mit dem HTV abzurechnen.

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Veterinäramt verhört ohne Rechtsgrundlage HTV-Mitarbeiter 

Hugo darf nicht in ein liebevolles Zuhause vermittelt werden.Hugo darf nicht in ein liebevolles Zuhause vermittelt werden.Pressemitteilung

Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. hat gegen die „Tierseuchenrechtliche Verfügung“ des Veterinäramtes Hamburg-Mitte Widerspruch eingelegt und einen Eilantrag gestellt. Außerdem haben wir durch unseren Rechtsanwalt bei Bezirksamtsleiter Falko Droßmann (SPD) Beschwerde wegen der unrechtmäßigen Übergriffe durch sein Veterinäramt erhoben. Denn neben der rechtswidrigen Beschlagnahme von Impfausweisen lädt die Behörde auch wahllos Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Verhören vor. Unterdessen hat der HTV die Begutachtung seines Tierheims und seiner Tierhaltung beim Deutschen Tierschutzbund beantragt.

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Veterinäre im Bezirk Mitte schikanieren Hamburger Tierschutzverein

Heide: Jetzt behördlich isoliert - Was soll das?Heide: Jetzt behördlich isoliert - Was soll das?Pressemitteilung

Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) wehrt sich gegen Schikanen des Veterinäramtes im Bezirk Mitte. So hat die Behörde am Mittwoch sechs Impfausweise im Tierheim beschlagnahmt. Der HTV hat aus Gründen der Beweissicherung die Polizei hinzugezogen und wird rechtlich gegen die verantwortlichen Amtsveterinärinnen vorgehen. Und während das Veterinäramt Mitte ohne Rechtsgrundlage und willkürlich gegen uns Tierschützerinnen und Tierschützer vorgeht, bleibt den Behördenvertreterinnen nach eigener Angabe keine Zeit, gegen Tierquäler und illegale Tierhändler im Bezirk effektiv einzuschreiten.

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14 Katzen aus dem HTV ziehen um

Unsere Leiterin des Katzenhauses, Hannelore Hischer, und das Team vom Tierheim Falkensee packen mit an.Unsere Leiterin des Katzenhauses, Hannelore Hischer, und das Team vom Tierheim Falkensee packen mit an.Der Hamburger Tierschutzverein (HTV) hat gemeinsam mit dem Tierschutzverein Tierheim Falkensee und Umgebung die Übersiedlung von 14 Katzen und Katern organisiert. In der neuen, schönen Bleibe in Dallgow-Döberitz (Brandenburg) haben es sich unter anderem die schüchterne Triky, der muntere Mogli, die schöne Kate und die freiheitsliebende Hilde gemütlich gemacht.

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So geht es unseren Weihnachts-Welpen

Die sieben Geschwister sind sehr neugierig.Die sieben Geschwister sind sehr neugierig.Wir haben bereits über unsere Welpen von Mama Dana und Papa Roy berichtet, die an Heiligabend bei uns geboren wurden. Die Kleinen sind mittlerweile ein ganzes Stück gewachsen und fühlen sich pudelwohl – noch dazu mit neuen Hundenamen. Lesen Sie, welche sieben Namen bei unserer Abstimmung besonders beliebt waren.

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