Mehr Tierschutz in Hamburg: Treffen mit Politikern vor Bürgerschaftswahl

V. r.: Stephan Jersch (Die Linke), Katharina Woytalewicz (Tierheimleiterin), Gert Kekstadt (SPD), Manfred Graff, 1. Vorsitzender, und Sandra Gulla, 2. VorsitzendeV. r.: Stephan Jersch (Die Linke), Katharina Woytalewicz (Tierheimleiterin), Gert Kekstadt (SPD), Manfred Graff, 1. Vorsitzender, und Sandra Gulla, 2. Vorsitzende5. Januar 2015

Im Vorfeld der Bürgerschaftswahl empfingen Vertreterinnen und Vertreter des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e. V. (HTV) Politiker aus der Hamburger Bürgerschaft. Im Gespräch erläuterten die Vorsitzenden des HTV Manfred Graff und Sandra Gulla sowie die Abteilungsleitungen des HTV, wie künftig mehr Tierschutz in Hamburg ermöglicht werden kann. Über diese tierschutzpolitischen Forderungen berichteten wir detailliert in der letzten ich&du-Ausgabe (3/3014).

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Vegan oder Vegetarisch ins neue Jahr

2015 ohne Schnitzel!2015 ohne Schnitzel!Pressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
30. Dezember 2014

Noch nie wurde so viel Fleisch verzehrt und wurden Tiere so sehr ausgebeutet wie heute. Gleichzeitig wächst in Deutschland die vegane und vegetarische Gemeinschaft. Warum also das neue Jahr nicht mal fleischlos starten? Der Deutscher Tierschutzbund hat zum leichteren Einstieg Rezeptideen auf seiner Website zusammengestellt. Denn letztlich hat der Verbraucher die Macht: mit seinem Konsumverhalten kann er die Situation der Tiere in der Landwirtschaft in Deutschland mit beeinflussen und somit ein Zeichen für mehr Tierschutz setzen.

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Neujahrswünsche

Futter statt Böller!Futter statt Böller!Der Hamburger Tierschutzverein bedankt sich bei allen Mitgliedern, Paten, Spendern und Unterstützerinnen und Unterstützern unserer Tierschutzarbeit herzlich für das in 2014 entgegengebrachte Vertrauen. Bitte bleiben Sie dem Hamburger Tierschutzverein gewogen, nur so können wir unsere zuverlässige Arbeit für die Tiere weiterführen und ausweiten.  Bitte begeistern Sie auch andere für unsere Tierschutzarbeit. Für das Jahr 2015 wünschen wir uns allen ein erfolgreiches gemeinsames Tierschutzjahr!

Tipps für Silvester: Entspannt mit dem Haustier ins Jahr 2015

Für viele Tiere ist die Knallerei an Silvester purer Stress. Foto: H. RössingFür viele Tiere ist die Knallerei an Silvester purer Stress. Foto: H. RössingPressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes
29. Dezember 2014

Für viele Menschen bedeutet das jährliche Feuerwerk Spaß, für Tiere dagegen oft Stress. Der Krach ist besonders für Hunde und Katzen belastend, da sie ein wesentlich feineres Gehör haben als Menschen. Bei vielen Vierbeinern löst die Knallerei sogar Panik aus. Bereits einige Tage vor Silvester können Tierhalter Vorkehrungen treffen, damit die Tiere gut ins neue Jahr kommen. Tipps hat der Deutsche Tierschutzbund zusammengestellt.

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Lederwaren aus Hundeleder

Wessen Haut wollen Sie tragen? Foto: PETA AsiaWessen Haut wollen Sie tragen? Foto: PETA Asia19. Dezember 2014

Unsere Tierschutz-Kollegen PETA Asia haben eine neue Undercover-Reportage veröffentlicht. Die Video- und Fotoaufnahmen aus Chinas Hundelederindustrie zeigen, wie dort Hunde auf brutalste Weise geschlagen und getötet werden, um ihre Häute zu Lederhandschuhen, Gürteln und Katzenspielzeug zu verarbeiten.

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Tipps für einen tierfreundlichen Weihnachtsschmaus

Festlich - Omas Rouladen. Foto: Daniel HeinzelmannFestlich - Omas Rouladen. Foto: Daniel HeinzelmannPressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes
18. Dezember 2014

Zu Weihnachten muss etwas ganz Besonderes auf den Festtagstisch: Hummer, Lachs oder die traditionelle Weihnachtsgans sind besonders beliebt. Beim Blick auf die Haltungsbedingungen dieser "Delikatessen" vergeht Tierfreunden allerdings der Appetit. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt vegane oder vegetarische Köstlichkeiten als tierfreundliche Alternative.

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Geflügelpest: Tierschutzbund warnt vor Aktionismus und kritisiert Agrarindustrie

Tausende Puten wurden in Niedersachsen schon gekeult. Foto: A. Farkas/afiTausende Puten wurden in Niedersachsen schon gekeult. Foto: A. Farkas/afiPressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes
17. Dezember 2014
 
In der Geflügelhochburg Niedersachsen wurde der hoch ansteckende Geflügelpest-Virus H5N8 in einer Putenmastanlage nachgewiesen. In der Folge wurden alle 19.000 Puten getötet. Weitere 12.000 Tiere eines Betriebes, der mit dem betroffenen Betrieb in Kontakt stand, sowie alle Geflügeltiere in einem Umkreis von einem Kilometer um den Seuchenbetrieb - laut Medienberichten bis zu 100.000 Tiere - sollen ebenfalls gekeult werden.

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Futterspenden für Hunde von Menschen ohne festen Wohnsitz

 HTV-Mitarbeiter Heiko Nauschütz bei der Spendenübergabe für Pik As. HTV-Mitarbeiter Heiko Nauschütz bei der Spendenübergabe für Pik As. 17. Dezember 2014

Jüngst hat der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) Futterspenden an den Obdachlosen-Förderverein Pik As, den DRK-Obdachlosenbus und Die Mission e. V. überreicht. Darunter war auch die großzügige Futterspende von Hamburg1-Moderator Andreas Ellermann. Kauknochen, Nass- und Trockenfutter sind bestimmt für Hunde von Menschen ohne festen Wohnsitz.

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Illegaler Handel mit Hundewelpen boomt vor Weihnachten

Die Welpen sind noch nicht zur Vermittlung frei.Die Welpen sind noch nicht zur Vermittlung frei.16. Dezember 2014

Kurz vor Weihnachten boomt der illegale Welpenhandel – die Leidtragenden sind die Tiere. So wurden vor knapp zwei Wochen acht kleine französische Bulldoggen in zwei Hamburger Wohnungen sichergestellt und werden seitdem auf der Quarantänestation des Tierheims Süderstraße aufgepäppelt. Erst wenn sie in guter Verfassung sind und von der Behörde freigegeben wurden, können sie vermittelt werden.

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Vogelgrippe: Panikmache oder Vorsorgepflicht?

Stallpflicht: eine hilflose Maßnahme der Behörden.Stallpflicht: eine hilflose Maßnahme der Behörden.15. Dezember 2014

Nachdem das Vogelgrippe-Virus Anfang November in Mecklenburg-Vorpommern festgestellt wurde, verhängte auch die Hamburger Gesundheitsbehörde eine Stallpflicht für Geflügel. Eine Katastrophe für Freilandhalter, die nun den Ansprüchen artgemäßer Haltung nicht mehr entsprechen können. Und ein Todesurteil für abertausende Vögel, die den Stress und die Enge in ihren Unterkünften nicht aushalten.

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