Sogenannte Nutztiere

Tierschutzbund: Staatliches Tierwohlkennzeichen "enttäuscht auf ganzer Linie"

Pressemitteilung

Am Elend der Schweine ändert das staaatliche Tierwohlkennzeichen leider nichts. Foto: ARIWAAm Elend der Schweine ändert das staaatliche Tierwohlkennzeichen leider nichts. Foto: ARIWABundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat heute die Kriterien des von ihr geplanten, freiwilligen staatlichen Tierwohlkennzeichens für Schweine vorgestellt. Das Kennzeichen soll in drei Stufen das Niveau der Tierhaltung ausweisen. Dabei werden Kriterien wie Aufzucht, Platz, Transport und Schlachtung berücksichtigt. „Wer glaubt, mit einem staatlichen Tierwohlkennzeichen nun genug getan zu haben, der irrt gewaltig“, beklagt Thomas Schröder, Präsident von unserem Dachverband, dem Deutschen Tierschutzbund. Hier sein ganzer Kommentar:

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Schaf Elsie und Pony Rocky: Auf in eine tolle Zukunft!

HTV-Mitarbeiter Sven Bernhardt hat Elsie und Rocky sicher in ihr neues Zuhause gebracht.HTV-Mitarbeiter Sven Bernhardt hat Elsie und Rocky sicher in ihr neues Zuhause gebracht.Elsie wurde auf einem Balkon gehalten – Rocky lebte vernachlässigt mit drei weiteren Shetlandponys. Nachdem beide behördlich sichergestellt und in unsere Obhut übergeben wurden, wurde aus dem Schafmädchen und dem Shetty-Wallach ein ungewöhnliches Paar. Am vergangenen Freitag brachten wir beide in ihr neues Zuhause nach Niedersachsen – was für ein schönes Happy End.

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Sie haben Tierquälerei legalisiert!

Männliche Ferkel müssen weiter leiden, dürfen ohne Betäubung kastriert werden.Männliche Ferkel müssen weiter leiden, dürfen ohne Betäubung kastriert werden.30. November 2018

421 Bundesabgeordnete haben sich gegen den Tierschutz gestellt und das Verbot der betäubungslosen Ferkel-Kastration kurz vor in Inkrafttreten wieder aufgehoben. Wir sagen Ihnen, wer von den Hamburger Abgeordneten diese Tierquälerei mit legalisiert hat.

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Koalition legalisiert Ferkel-Quälerei für weitere zwei Jahre!

Diese Tierquälerei bleibt weiter erlaubt: Das Kastrieren von männlichen Ferkeln ohne Betäubung. Foto: AgrarfotoDiese Tierquälerei bleibt weiter erlaubt: Das Kastrieren von männlichen Ferkeln ohne Betäubung. Foto: Agrarfoto29. November 2018

Der tierschutzpolitische Skandal ist beschlossen! Die Mehrheit der Abgeordneten von CDU, CSU, SPD und AfD hat das Verbot der betäubungslosen Kastration von männlichen Ferkeln, das am 1. Januar 2019 in Kraft treten sollte, wieder aufgehoben worden. Ein empörender Kniefall der Regierungsfraktionen vor der Agrarindustrie.

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Bundesrat unterstützt Ferkel-Quälerei!

Diese Tierquälerei bleibt weiter erlaubt: Das Kastrieren von männlichen Ferkeln ohne Betäubung. Foto: AgrarfotoDiese Tierquälerei bleibt weiter erlaubt: Das Kastrieren von männlichen Ferkeln ohne Betäubung. Foto: Agrarfoto29. November 2018, Update 14. Dezember 2018

Der tierschutzpolitische Skandal ist beschlossen! Die Mehrheit der Abgeordneten von CDU, CSU, SPD und AfD hat Ende November das Verbot der betäubungslosen Kastration von männlichen Ferkeln, das am 1. Januar 2019 in Kraft treten sollte, wieder aufgehoben worden. Ein empörender Kniefall der Regierungsfraktionen vor der Agrarindustrie. Und auch der Bundesrat wird keinen Einspruch gegen das Gesetz einlegen.

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Ferkel-Kastration: Protestieren Sie bei Ihren Bundestagsabgeordneten!

Traumatisch und schmerzhaft für die Ferkel: die betäubungslose Kastration. Fotos: AgrarfotoTraumatisch und schmerzhaft für die Ferkel: die betäubungslose Kastration. Fotos: Agrarfoto6. November 2018

Die Entscheidung der Großen Koalition, das Verbot der betäubungslosen Ferkel-Kastration wieder aufzuheben, ist ein beispielloser Kniefall vor der Agrarlobby. Protestieren Sie jetzt bei Ihren Bundestagsabgeordneten.

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Der Preis der Milch: Leidvolles Leben, qualvoller Tod

Gnadenlos und brutal wird im Schlachthof Temme mit den Tieren umgegangen. Foto: Soko TierschutzGnadenlos und brutal wird im Schlachthof Temme mit den Tieren umgegangen. Foto: Soko Tierschutz23. Oktober 2018

Aktuelle Recherchen der „Soko Tierschutz“ offenbaren das grausame Ausmaß der Fleisch- und Milchindustrie. In Schlachthöfen in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt hat die Organisation massive Fälle von Tierquälerei aufgedeckt. Der Hamburger Tierschutzverein verurteilt die entsetzlichen Verstöße gegen den Tierschutz und bezieht Stellung zu den Vorfällen.

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Gutachter: Fristverlängerung bei Ferkelkastration verfassungswidrig

Die Große Koalition will, dass Ferkel weiterhin betäubungslos kastriert werden dürfen.Die Große Koalition will, dass Ferkel weiterhin betäubungslos kastriert werden dürfen.22. Oktober 2018, Pressemitteilung

Während die Große Koalition weiter an der Fristverlängerung für die betäubungslose Ferkelkastration festhält, macht unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund deutlich, dass der entsprechende Gesetzentwurf gegen das Staatsziel Tierschutz und somit gegen das Grundgesetz verstoßen würde.

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Ferkel-Kastration: Unser Protestbrief an Hamburgs Bundestagsabgeordnete

16 dicke HTV-Brief an die Hamburger Bundestagsabgeordneten16 dicke HTV-Brief an die Hamburger Bundestagsabgeordneten10. Oktober 2018

Beendet das Leiden der Schweine! Dieses Motto zum Welttierschutztag hatten wir auch für unser Tierschutzfest am vergangenen Sonntag übernommen. Und Sandra Gulla, 1. Vorsitzende vom Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V., hat im Laufe des Tages mehrfach über den brutalen Umgang der Agrarindustrie mit unseren Mitgeschöpfen aufgeklärt. „Jeder, der Schweinefleisch oder -produkte konsumiert, muss erfahren, welches unerträgliche Leid die Ferkel und ihre Mütter dafür auszuhalten haben und wie einfach es ist, sich tierleidfrei zu ernähren.“

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Der Verrat der Koalition an den Ferkeln

Die Regierung will die betäubungslose Ferkel-Kastration weiterhin zulassen. Foto: Deutscher TierschutzbundDie Regierung will die betäubungslose Ferkel-Kastration weiterhin zulassen. Foto: Deutscher Tierschutzbund3. Oktober 2018

Die Koalition aus CDU/CSU und SPD will das betäubungslose Kastrieren von Ferkeln weitere zwei Jahre erlauben. Ein tierschutzpolitischer Skandal, den Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes (unserem Dachverband), kommentiert:

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