Sogenannte Nutztiere

Wie Politik und Justiz Tierquäler decken

Verstöße in der Massentierhaltung werden oft nicht geahndet. Foto: ARIWAVerstöße in der Massentierhaltung werden oft nicht geahndet. Foto: ARIWA5. September

Was haben Verantwortliche von Tierquälereien in der Massentierhaltung zu erwarten? Nicht viel, eher nichts! Denn die staatlichen Kontrollen sind viel zu selten. Und immer wieder stellen die Staatsanwaltschaften trotz gravierender Tierquälereien die Ermittlungen ein. Das hat nun „Report Mainz“ (ARD) dokumentiert. Statt die Tierquälerei in der Fleischindustrie wirksam zu bekämpfen, möchte die zuständige Ministerin Julia Klöckner (CDU) lieber jene kriminalisieren, die die Missstände aufdecken!

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Ferkel-Kastration: Bayern will Tierqual verlängern

Müssen sie weiter bei der Kastration leiden? Foto: Deutscher TierschutzbundMüssen sie weiter bei der Kastration leiden? Foto: Deutscher TierschutzbundPressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
27. August 2018

Die bayerische Landesregierung hat einen Antrag zur Änderung des Tierschutzgesetzes vorgelegt und will damit das Ende der betäubungslosen Ferkelkastration um fünf Jahre hinauszögern. Der Deutsche Tierschutzbund, der unser Dachverband ist, kritisiert den ihm vorliegenden Antrag als tierschutzwidrig. Käme der Antrag durch, würden etwa 100 Millionen Ferkel weiterhin unter Schmerzen betäubungslos kastriert.

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Unterschätzt: Auch Fische können Schmerzen empfinden

Auch im HTV warten Fische auf ein neues Zuhause.Auch im HTV warten Fische auf ein neues Zuhause.22. August 2018

Anlässlich des heutigen Tags der Fische fragen wir: Können Fische Schmerzen empfinden? Der Biologe und Verhaltensökologe Culum Brown von der Macquarie University in Sydney diskutiert in einem Artikel im Fachblatt "Animal Cognition" die Forschungserkenntnisse über das Schmerzempfinden, die Wahrnehmung und die Intelligenz von Fischen und kommt zu dem eindeutigen Schluss, dass Fische über alle nötigen Rezeptoren zur Schmerzempfindung verfügen.

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HTV nimmt vernachlässigte Ponys auf!

Die Shetlandponys Krümel (l.) und Ringo leben jetzt in unserem Tierheim. Beide suchen Patinnen und Paten. Bitte unterstützen Sie die Ponys. Alle Fotos: Marius RöerDie Shetlandponys Krümel (l.) und Ringo leben jetzt in unserem Tierheim. Beide suchen Patinnen und Paten. Bitte unterstützen Sie die Ponys. Alle Fotos: Marius Röer9. August 2018

Ungewöhnliche Gäste im Tierheim Süderstraße: Vier Shetlandponys, die vom Veterinäramt wegen schlechter Haltung sichergestellt wurden, hat der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) aufgenommen. Wir suchen nun Patinnen und Paten oder gleich ein artgemäßes und liebevolles Zuhause für die Kleinpferde.

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Ein Paradies für Truthahn Gustav

Gustav erkundet den Innenbereich seiner neuen Heimat.Gustav erkundet den Innenbereich seiner neuen Heimat.1. August 2018

Auf in eine wundervolle Zukunft ohne Tierquälerei und Tod: Unsere beiden Vorsitzenden Sandra Gulla und Katharine Krause haben Truthahn Gustav ins „Land der Tiere“ nach Mecklenburg-Vorpommern gebracht. Auf dem Lebenshof kann der prachtvolle Vogel nun mit Artgenossen zusammenleben.

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Tierversuche: Deutschland verstößt gegen EU-Recht

Immer noch sterben in Deutschland jedes Jahr Millionen Tiere bei Experimenten. Fotos: Deutscher Tierschutzbund e. V.Immer noch sterben in Deutschland jedes Jahr Millionen Tiere bei Experimenten. Fotos: Deutscher Tierschutzbund e. V.Pressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
30. Juli 2018

Die EU-Kommission hat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland auf den Weg gebracht, da die Bundesregierung die EU-Versuchstierrichtlinie nicht korrekt in deutsches Recht umgesetzt hat. Der Deutsche Tierschutzbund, dessen Landesverband der Hamburger Tierschutzverein ist, hatte aus dem selben Grund – zusammen mit der Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht – 2014 und 2015 bei der EU-Kommission Beschwerde eingereicht und dargelegt, dass Deutschland bei der Umsetzung des EU-Rechts in das Tierschutzgesetz und die Tierversuchsverordnung Verschlechterungen zu Lasten der Tiere vorgenommen hat.

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Pferderennen im Watt: Siegen auf Kosten der Tiere

Sorgte wegen Tierquälereien schon mehrfach für Empörung: das Pferderennen im Watt. Foto: Deutscher Tierschutzbund e.V. / M. MartenSorgte wegen Tierquälereien schon mehrfach für Empörung: das Pferderennen im Watt. Foto: Deutscher Tierschutzbund e.V. / M. Marten19. Juli 2018

Am 22. Juli findet vor Cuxhaven wieder das Duhner Wattrennen statt. Bei derartigen Pferderennen kommen immer wieder tierschutzwidrige Methoden zum Einsatz. Deswegen macht der Deutsche Tierschutzbund, dessen Landesverband der Hamburger Tierschutzverein (HTV) ist, immer wieder auf die gravierenden Tierschutzprobleme im Pferdesport aufmerksam und ruft zum Boykott dieser Veranstaltungen auf.

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Aufgedeckt! Ferkel werden weiter brutal erschlagen

Brutalität im Schweinestall: Die Videoszene zeigt, wie Ferkel totgeschlagen werden. Foto: ARIWABrutalität im Schweinestall: Die Videoszene zeigt, wie Ferkel totgeschlagen werden. Foto: ARIWA18. Juli 2018

Es sind Bilder, die einem die Tränen in die Augen schießen lassen. An den Hinterbeinen gepackt, wird das kleine Ferkel von einem Mitarbeiter auf den Boden geschlagen, um es zu töten und danach achtlos liegen gelassen. Der kleine Körper zuckt und zappelt – während das nächste Ferkel auf den Betonboden geschlagen wird. Aktuelle Bilder voller Rohheit und Brutalität, veröffentlicht von der Tierschutzorganisation ARIWA.

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Tierschutzbund und HTV fordern Exportstopp zum Tag gegen Tiertransporte

Schon junge Kälber erleiden bei den langen Transportzeiten extreme Qualen. Foto: Peta Deutschland e.V.Schon junge Kälber erleiden bei den langen Transportzeiten extreme Qualen. Foto: Peta Deutschland e.V.Pressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
29. Juni 2018

Anlässlich des Tags gegen Tiertransporte (1. Juli) fordern der Hamburger Tierschutzverein (HTV) und der Deutsche Tierschutzbund erneut ein Ende der tierschutzwidrigen Tiertransporte aus der EU in Drittstaaten. Unser Dachverband hatte erst kürzlich bei einem Fachgespräch vor dem Landwirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages Stellung bezogen.

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Der Deutsche Tierschutzbund blickt hinter die Kulissen von Galopp- und Trabrennen

Bei Galopprennen geht es vor allem um den Sieg – oft auf Kosten der Tiere. Foto: Deutscher Tierschutzbund e.V. / M. MartenBei Galopprennen geht es vor allem um den Sieg – oft auf Kosten der Tiere. Foto: Deutscher Tierschutzbund e.V. / M. MartenPressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
26. Juni 2018

Der Deutsche Tierschutzbund wird in den kommenden Wochen und Monaten über Missstände im Pferderennsport aufklären. Sowohl bei Trab- als auch bei Galopprennen kommen tierschutzwidrige Methoden zur Anwendung. Immer wieder kommt es zu Verletzungen oder sogar zu Todesfällen bei den Pferden. Auch der Frage, was mit ausgedienten Rennpferden passiert, geht der Verband anlässlich der kommenden Rennveranstaltungen nach.

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