Sogenannte Nutztiere

Italien verbietet Tiere in Zirkussen

Diese Form des Missbrauchs wird in Italien schon bald der Vergangenheit angehören. ©  Deutscher Tierschutzbund e.V./M. MartenDiese Form des Missbrauchs wird in Italien schon bald der Vergangenheit angehören. © Deutscher Tierschutzbund e.V./M. Marten11. November 2017
Update 19. November 2017: Irland hat beschlossen, Wildtiere in Zirkussen ab 1. Januar 2018 nicht mehr zu dulden.

Das italienische Parlament hat ein baldiges Ende der Haltung und Zurschaustellung von Tieren in Zirkussen beschlossen. Es ist damit das 20. EU-Land, das ein derartiges (Wild-)Tierverbot oder zumindest entsprechende Beschränkungen festgelegt hat. Auch die Mehrheit der deutschen Bevölkerung lehnt Wildtiere im Zirkus ab, der Bundesrat hat sogar schon drei Mal für ein solches Verbot gestimmt. Aber unsere Bundesregierung missachtet all das.

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Glücksschwein Viktoria wird zum Social-Media-Star

Kollege Schwein trifft Kollege Hund auf dem Erdlingshof.Kollege Schwein trifft Kollege Hund auf dem Erdlingshof.19. Oktober 2017

Neuigkeiten von Viktoria! Unser Glücksschwein aus dem Elbtunnel, das von einem Transporter fiel und von uns vor der Schlachtung bewahrt wurde, wächst und gedeiht in ihrem Für-Immer-Zuhause auf dem bayrischen Erdlingshof ganz prima. Und nun erobert sie die sozialen Medien.

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HTV begrüßt Berliner Senatsbeschluss zur Schweinehaltung

Ob die Schweinehaltung in Deutschland verfassungswidrig ist, soll gerichtlich geprüft werden. Foto: ARIWAOb die Schweinehaltung in Deutschland verfassungswidrig ist, soll gerichtlich geprüft werden. Foto: ARIWA27. September 2017

Der Berliner Senat hat auf Vorlage des Senators für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, Dr. Dirk Behrendt, beschlossen, die bundesrechtlichen Vorschriften zur Haltung von Schweinen durch das Bundesverfassungsgericht überprüfen zu lassen. Der Deutsche Tierschutzbund, sein Landesverband Berlin sowie der Hamburger Tierschutzverein begrüßen die Zustimmung des Berliner Senats.

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Deutscher Tierschutzbund verleiht „TiBu“ in Potsdam

 Preisträger Manfred Karremann (rechts) nimmt die Gratulation von Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, entgegen. Foto: Deutscher Tierschutzbund e. V. Preisträger Manfred Karremann (rechts) nimmt die Gratulation von Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, entgegen. Foto: Deutscher Tierschutzbund e. V.11. September 2017

Der Deutsche Tierschutzbund hat am vergangenen Freitag drei Preisträger mit dem „TiBu“ ausgezeichnet. Der Preis ehrt Menschen, die mit ihrem Wirken den Wertewandel in unserer Gesellschaft – zu einem Mehr an Tierschutz – voranbringen. Die Preisträger sind Sängerin Stefanie Hertel, Autor und Journalist Manfred Karremann sowie der Leiter der ZDF-Redaktion Kirche und Leben ev., Dr. Reinold Hartmann, der für die Themen der Reihe „37 Grad“ verantwortlich ist. Für den Hamburger Tierschutzverein nahm Sandra Gulla, 1. Vorsitzende, an der Veranstaltung in Potsdam teil.

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Filmtipp: „Das System Milch – Die Wahrheit über die Milchindustrie“

Früher Weide, heute milliardenschweres Industriegeflecht: „Das System Milch“ beleuchtet die Hintergründe der heutigen Milchproduktion. Foto: Tiberius FilmFrüher Weide, heute milliardenschweres Industriegeflecht: „Das System Milch“ beleuchtet die Hintergründe der heutigen Milchproduktion. Foto: Tiberius Film7. September 2017

Ab 21. September 2017 läuft die beeindruckende Dokumentation über die globale Milchindustrie und ihre Folgen für Tiere, Mensch und Umwelt in den deutschen Kinos. Der renommierte Südtiroler Regisseur Andreas Pichler lässt uns hinter die Kulissen der Milchproduktion blicken und zeigt auf, welche Verantwortung Politik und Verbrauchern zukommt.

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40 Jahre Deutsches Primatenzentrum Göttingen – für die Tiere kein Grund zum Feiern

Versuche an unseren nächsten Verwandten sind aus ethischer und wissenschaftlicher Sicht abzulehnen. Foto: Deutscher Tierschutzbund e.V.Versuche an unseren nächsten Verwandten sind aus ethischer und wissenschaftlicher Sicht abzulehnen. Foto: Deutscher Tierschutzbund e.V.Pressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
18. August 2017

Mit dem gestrigen Festakt zelebrierte das Deutsche Primatenzentrum (DPZ) in Göttingen sein 40-jähriges Bestehen. Während sich das Zentrum selbst als modernes tierschutzorientiertes Institut präsentiert, wird das Leiden der hochentwickelten Affen völlig verharmlost. Der Deutsche Tierschutzbund und der Hamburger Tierschutzverein kritisieren zudem, dass das Zentrum als größter deutscher Lieferant von Versuchsaffen für andere Labors weiterhin keinen Fokus darauf legt, wie der Ausstieg aus Tierversuchen gelingen kann.

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Grausame Zustände in Schweineställen der NRW-Landwirtschaftsministerin

Wie Schweine in einem Betrieb einer hochrangigen Politikerin leiden, zeigen neue Foto- und Filmaufnahmen. Foto: tierretter.deWie Schweine in einem Betrieb einer hochrangigen Politikerin leiden, zeigen neue Foto- und Filmaufnahmen. Foto: tierretter.de14. Juli 2017

Verdreckte Stallbereiche, Gestank, Dunkelheit, kein Trinkwasser: Aktuelles Videomaterial enthüllt tierschutzwidrige Zustände in Schweinemastbetrieben, die von der gerade neu ernannten Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking (CDU) geführt wurden. Die Organisation tierretter e. V. ist mit der Dokumentation jetzt an die Öffentlichkeit gegangen.

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Internationaler Tag des Versuchstieres: Deutscher Tierschutzbund und Hamburger Tierschutzverein fordern Umdenken

Beim sogenannten Draize-Test werden Kaninchen Chemikalien in die Augen geträufelt. Nach Tagen wird der Grad der Verätzung abgelesen. Foto: BUAVBeim sogenannten Draize-Test werden Kaninchen Chemikalien in die Augen geträufelt. Nach Tagen wird der Grad der Verätzung abgelesen. Foto: BUAVPressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
24. April 2017

Anlässlich des Internationalen Tags des Versuchstieres am heutigen 24. April fordern der Deutsche Tierschutzbund und der Hamburger Tierschutzverein ein Umdenken und einen Zeitplan für den Ausstieg aus Tierversuchen. Während andere Länder, wie die Niederlande, mit gutem Beispiel voran gehen, setzt Deutschland nach wie vor in großem Stil auf Tierversuche. Alternativmethoden zu Tierversuchen sind jedoch bereits in großer Zahl verfügbar oder können entwickelt werden – damit sie umfassend anzuwenden sind, bräuchte es jedoch eine verstärkte Förderung.

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Geflügelpest: Hamburger Tierschutzverein und Deutscher Tierschutzbund sprechen sich für präventive Strategie aus

Hähne hinter Gittern: Seit Mitte November leben die Tiere in abgedeckten Volieren.Hähne hinter Gittern: Seit Mitte November leben die Tiere in abgedeckten Volieren.Pressemitteilung vom 6. März 2017

Aktuell grassiert die bislang schlimmste Geflügelpest-Epidemie, die in Deutschland jemals auftrat. Auch in Hamburg werden stetig neue Fälle bekannt. Die behördlichen Anordnungen zum Schutz vor der Geflügelpest schränken den Tierheimbetrieb in der Süderstraße bereits seit über drei Monaten enorm ein. Nach wie vor kann der Hamburger Tierschutzverein weder Fundvögel aufnehmen noch auswildern.

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