Sogenannte Nutztiere

Das Leid der Mastkaninchen: Hamburger Tierschutzverein rät zu Alternativen zum Osterbraten

Quälende Enge: Kaninchenmast in Deutschland. © PETA Deutschland e.V.Quälende Enge: Kaninchenmast in Deutschland. © PETA Deutschland e.V.21. März 2018

Zum Osterfest sollten Verbraucher auf den traditionellen Kaninchenbraten verzichten, um damit ein Zeichen gegen die tierschutzwidrige Haltung von Mastkaninchen zu setzen. Was viele nicht wissen: Mastkaninchen stammen zum Großteil aus Käfighaltung. Die Tiere haben dort keinen Bewegungsfreiraum und fristen ihr Dasein auf Gitterböden. Der HTV rät daher dazu, zum Osterfest auf tierfreundliche Alternativen zurückzugreifen.

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Unter bunten Farben verstecken sich meist Käfigeier – Hamburger Tierschutzverein weist auf fehlende Kennzeichnung hin

Statt mit echten Eiern kann das Osterkörbchen auch mit bunt verpackten, veganen Schoko-Eiern befüllt werden.Statt mit echten Eiern kann das Osterkörbchen auch mit bunt verpackten, veganen Schoko-Eiern befüllt werden.Pressemitteilung vom 14. März 2018

Zur Osterzeit findet man wieder buntgefärbte Eier im Supermarkt. Diese stammen leider in aller Regel aus tierquälerischer Käfighaltung. Wenn es schon echte Eier sein müssen, empfiehlt der HTV Bio-Eier – vegane Schokoladeneier wären noch tierfreundlicher.

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EU-Kommission verharmlost Lebendtiertransporte – HTV und DTSchB verurteilen dies aufs Schärfste

Die Tiere auf Langstreckentransporten erleiden unvorstellbare Qualen. Foto: Deutscher TierschutzbundDie Tiere auf Langstreckentransporten erleiden unvorstellbare Qualen. Foto: Deutscher TierschutzbundPressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund
19. Februar 2018

Die EU-Kommission hat vor wenigen Tagen geäußert, den Export lebender Tiere nicht einschränken zu wollen. Basis der Erkenntnis: Nicht etwa die Bilddokumentationen der letzten Monate, nein, allein das Aktenstudium brachte die EU-Verantwortlichen zu dieser unsäglichen Haltung.

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Appell an Merkel und Schmidt: Lebendtiertransporte in Drittstaaten verbieten

Verdeckt gedrehte Bilder dokumentieren die extremen Qualen, die Rinder beim Export in Drittländer erleiden müssen. Foto: Animals International/Deutscher Tierschutzbund e.V. Verdeckt gedrehte Bilder dokumentieren die extremen Qualen, die Rinder beim Export in Drittländer erleiden müssen. Foto: Animals International/Deutscher Tierschutzbund e.V. Pressemeldung vom Deutschen Tierschutzbund
7. Dezember 2017

Mehrfach hat der HTV über die grausamen Qualen von Rindern und anderen ausgenutzten Tieren auf ihrer Verfrachtung aus Deutschland und anderen EU-Ländern nach Nordafrika und Nahost berichtet, nachdem das ZDF im Rahmen seiner Sendung „37 Grad - Geheimsache Tiertransporte“ die bestürzenden und allgegenwertigen Missstände darstellte.

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Konsequenzen müssen folgen: Nach Tiertransport-Bericht fordern wir ein generelles Verbot von Lebendtiertransporten in Drittländer

Millionen Bürgerinnen und Bürger sprechen sich gegen Langstreckentransporte aus. Foto: ZDFMillionen Bürgerinnen und Bürger sprechen sich gegen Langstreckentransporte aus. Foto: ZDF23. November 2017

Die ZDF-Reportage „37 Grad: Geheimsache Tiertransporte“ von Manfred Karremann schockierte am Dienstag die Öffentlichkeit mit Bildern der grausamen Behandlung von Rindern und Schafen auf und nach Langstreckentransporten außerhalb der EU. Der HTV und der Deutsche Tierschutzbund fordern nun einen sofortigen Stopp von Lebendtiertransporten in Drittländer – dies halten wir für europarechtlich umsetzbar. Mit einem Brief hat sich der Deutsche Tierschutzbund bereits an den zuständigen EU-Kommissar gewandt.

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Nach der bestürzenden ZDF-Reportage: Wir müssen uns gemeinsam gegen das Leid der Tiere auf Langstreckentransporten einsetzen!

Verdeckt gedrehte Bilder dokumentieren die extremen Qualen, die Rinder beim Export in Drittländer erleiden müssen. Foto: Animals International/Deutscher Tierschutzbund e. V.Verdeckt gedrehte Bilder dokumentieren die extremen Qualen, die Rinder beim Export in Drittländer erleiden müssen. Foto: Animals International/Deutscher Tierschutzbund e. V.22. November 2017

Viele von uns haben gestern Abend unter Tränen den Bericht „37 Grad: Geheimsache Tiertransporte“ von Manfred Karremann angeschaut. Wir sind entsetzt und bestürzt, dass sich seit den Bildern von 1994 nichts an der Situation bei der Verladung der Tiere in Drittländern geändert hat. Wir verneigen uns vor den Tierschützern, die die Tiere dort begleiten, und vor allen, die den Bericht möglich gemacht haben. Aber wir müssen dieses Thema nun alle auch zu unserer Sache machen und uns für diese geschundenen Tiere einsetzen.

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Geheimsache Tiertransporte – Bewegende ZDF-Reportage über das Leid von Rindern und Schafen

Viele Tiere verenden elendig auf den Transportern. Foto: ZDFViele Tiere verenden elendig auf den Transportern. Foto: ZDF17. November 2017

Schlachttier-Transporte innerhalb der EU sind für die Tiere eine Qual, gesetzliche Regelungen sind nicht tierschutzgerecht und werden oft nicht eingehalten. Wenn es sich aber um Langstreckentransporte handelt, die die EU verlassen, hat das Leid der Tiere apokalyptische Ausmaße, denn dann gibt es gar keine Regeln mehr zu ihrem Schutz. Am Dienstag, dem 21. November 2017, zeigt das ZDF um 22.15 Uhr eine Reportage aus der Reihe „37 Grad“ von Manfred Karremann, der sich in den letzten Jahrzehnten immer wieder diesem so wichtigen Tierschutzthema gestellt hat.

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Italien verbietet Tiere in Zirkussen

Diese Form des Missbrauchs wird in Italien schon bald der Vergangenheit angehören. ©  Deutscher Tierschutzbund e.V./M. MartenDiese Form des Missbrauchs wird in Italien schon bald der Vergangenheit angehören. © Deutscher Tierschutzbund e.V./M. Marten11. November 2017
Update 19. November 2017: Irland hat beschlossen, Wildtiere in Zirkussen ab 1. Januar 2018 nicht mehr zu dulden.

Das italienische Parlament hat ein baldiges Ende der Haltung und Zurschaustellung von Tieren in Zirkussen beschlossen. Es ist damit das 20. EU-Land, das ein derartiges (Wild-)Tierverbot oder zumindest entsprechende Beschränkungen festgelegt hat. Auch die Mehrheit der deutschen Bevölkerung lehnt Wildtiere im Zirkus ab, der Bundesrat hat sogar schon drei Mal für ein solches Verbot gestimmt. Aber unsere Bundesregierung missachtet all das.

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Glücksschwein Viktoria wird zum Social-Media-Star

Kollege Schwein trifft Kollege Hund auf dem Erdlingshof.Kollege Schwein trifft Kollege Hund auf dem Erdlingshof.19. Oktober 2017

Neuigkeiten von Viktoria! Unser Glücksschwein aus dem Elbtunnel, das von einem Transporter fiel und von uns vor der Schlachtung bewahrt wurde, wächst und gedeiht in ihrem Für-Immer-Zuhause auf dem bayrischen Erdlingshof ganz prima. Und nun erobert sie die sozialen Medien.

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HTV begrüßt Berliner Senatsbeschluss zur Schweinehaltung

Ob die Schweinehaltung in Deutschland verfassungswidrig ist, soll gerichtlich geprüft werden. Foto: ARIWAOb die Schweinehaltung in Deutschland verfassungswidrig ist, soll gerichtlich geprüft werden. Foto: ARIWA27. September 2017

Der Berliner Senat hat auf Vorlage des Senators für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, Dr. Dirk Behrendt, beschlossen, die bundesrechtlichen Vorschriften zur Haltung von Schweinen durch das Bundesverfassungsgericht überprüfen zu lassen. Der Deutsche Tierschutzbund, sein Landesverband Berlin sowie der Hamburger Tierschutzverein begrüßen die Zustimmung des Berliner Senats.

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